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Die Komplettlösung zur Unkrautbekämpfung im Raps

Neu! BENGALA® CO besteht aus 5 Litern FUEGO® (500 g/l Metazachlor) und 1 Liter GAMIT® 36 CS (360 g/l Clomazone). Das Bodenherbizid GAMIT® 36 CS wird mit 0,3 l/ha im Vorauflauf angewendet und wirkt zuverlässig gegen noch nicht aufgelaufene, breitblättrige Unkräuter. Mit 1,5 l/ha FUEGO® werden Unkräuter besonders gut im Keimblatt- bzw. im ersten Laubblatt-Stadium erfasst und auch Ungräser sicher bekämpft. Die beiden Produkte ergänzen sich optimal und befreien den Acker im Herbst erfolgreich von Kamille, Erdrauch, Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Einjähriger Rispe, Kletten-Labkraut, Wegrauke, Hirtentäschel, Vogelmiere, Windenknöterich und Ackerhellerkraut.

Neu: TAIFUN forte jetzt noch breiter zugelassen:

Neue Anwendungsgebiete vom BVL für TAIFUN forte erteilt:

  • Getreide – zur Ernteerleichterung, gegen Zwiewuchs und Unkrautdurchwuchs im lagernden Getreide, Gemeine Quecke, Sikkation
  • Rapsstoppel – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter, Ausfallraps auf der Rapsstoppel
  • Mais – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat
  • Zuckerrübe – gegen einkeimblättrige und zweikeimblättrige Unkräuter bis 2 Tage vor der Saat

zugelassene Aufwandmenge: 5,0 l/ha

Damit steht TAIFUN forte rechtzeitig für die Saison 2009 auch für den Einsatz zur Ernteerleichterung/Zwiewuchs/Sikkation im Getreide zur Verfügung.

Die Basisempfehlung mit  3,0 l/ha TAIFUN forte auf der Getreide- und Rapsstoppel macht das Produkt besonders wirtschaftlich für den Anwender.

Genehmigung nach §11 zum Einsatz von PYRINEX 25 CS in Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi eingetroffen!

PYRINEX 25 CS kann vom 4. Juni 2010 bis zum 1. Oktober 2010 (für 120 Tage) zur Bekämpfung der Rapsglanzkäfer (Genehmigung nach §11) in Blumenkohl, Brokkoli und Kohlrabi eingesetzt werden. Bei Befallsbeginn sollte PYRINEX 25 CS mit einer Aufwandmenge von 0,75 l/ha in 200 - 400 l Wasser pro ha ausgebracht werden. Es sind zwei Anwendungen im Abstand von 7 Tagen möglich. Weitere Informationen finden Sie unter dem Produkt PYRINEX 25 CS. 

MAVRIK - jetzt auch gegen Rapsglanzkäfer in Kohl zugelassen !!

Folgende Anwendungen wurden uns zusätzlich genehmigt:

Im Gemüsebau (Freiland) gegen Rapsganzkäfer in Kopfkohl ( Rot-, Weiß-, Spitz-, und Wirsingkohl) ab BBCH 41 und Blumenkohl ab BBCH 12 bei Befall bzw. Sichtbar werden der ersten Symptome/ Schadorganismen max. 1 Anwendung für die Kultur bzw. je Jahr mit einer Aufwandmenge von 0,2 l/ha in 400 bis 600 l Wasser/ha. Wartezeit: 7 Tage.

Die Anwendung erfolgt als Flächenspritzung mit üblichen Geräten. In Abhängigkeit von Kultur, Sorte, Anbauverfahren und Umweltbedingungen können Schäden an der zu behandelnden Kultur nicht ausgeschlossen werden. Die Pflanzenverträglichkeit sollte daher unter den betriebsspezifischen Bedingungen gefrüft werden.

MAVRIK - Auflagenänderung: jetzt NB 6623 !!!

MAVRIK hat soeben die folgende Auflagenverbesserung erhalten: mit der Auflage NB 6623 darf MAVRIK jetzt in Tankmischung mit Fungiziden aus der Gruppe der Ergosterol-Biosynthese-Hemmer an blühenden Pflanzen und an Pflanzen, die von Bienen beflogen werden, nur abends nach dem täglichen Bienenflug bis 23.00 Uhr angewendet werden, es sei denn, die Anwendung dieser Mischung an blühenden Pflanzen und an Pflanzen, die von Bienen beflogen werden, ist ausweislich der Gebrauchsanweisung des Fungizids auch während des Bienenflugs ausdrücklich erlaubt. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBI.I S 1410, beachten.

Für den Soloeinsatz von MAVRIK sowie in Tankmischung mit Fungiziden, die nicht zur Gruppe der Ergosterol-Biosynthese-Hemmer gehören, bleibt MAVRIK nach wie vor als B4 Produkt eingestuft.

Neu: §18 a Genehmigung für BULLDOCK in Blattkohl-Arten

BULLDOCK ist vielen Gemüseanbauern bereits als kostengünstige und sichere Lösung gegen beißende Insekten in Blumenkohl und Kopfkohl-Arten (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) bekannt.

Mit der jetzt neu erteilten Genehmigung kann BULLDOCK darüber hinaus jetzt auch gegen beißende Insekten in allen Blattkohl-Arten  eingesetzt werden und zwar bis zu dreimal in einer Kultur im Abstand von 10-14 Tagen. Die Aufwandmenge beträgt jeweils 0,3 l/ha in 400-600 l Wasser/ha bei einer Wartezeit von nur 7 Tagen.

Verbesserte Auflagen für Bulldock!

Bulldock hat jetzt die deutlich besseren Auflagen NT 103 (d.h. zu Feldrainen, Hecken, Gehölzinseln 20m mit 90% Düsen) (bisherige NT 108 entfällt) sowie die NW 605 (50% 10m, 75% 5m, 90% 5m) (bisherige NW 607 entfällt) bekommen. Dadurch wird der Einsatz von Bulldock noch leichter und ist bis zum Schlagrand möglich (Länderspezifische Abstände beachten)!

Folicur: Wichtige Zulassungsinformationen

Im Februar 2010 haben die Zulassungsbehörden unter der Nummer 034028-00 eine neue Zulassung für Folicur erteilt, die bis Ende 2020 gültig ist. Die alte Zulassung mit der Nummer 024028-00 wird zum 31. März 2010 auslaufen. Damit ist ab dem 01. April 2010 ausnahmslos nur noch Folicur mit dem Etikett gemäß neuer Zulassung verkehrsfähig.

Wir werden unsere Lagerbestände neu etikettierten und umgehend nur noch neu etikettierte Ware ausliefern. Folicur mit der Zulassungsnummer 024028-00, welches sich im Bestand des Landhandels befindet, muß ebenfalls neu gestickert werden. Dementsprechend bieten wir auf der Internet Seite  www.folicur.de die Möglichkeit an, selbstklebende Zusatzbooklets kostenlos zu ordern.

Ware mit altem Etikett, die sich am 01. April 2010 beim Landwirt befindet, ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Hier gilt für die alte Zulassungsnummer 024028-00 die Aufbrauchfrist von 2 Jahren.

Wichtig zu wissen!
Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass Parallelimporte zu Folicur, deren PI-Nummer mit 024028-00/..., beginnt, ab dem 01. April 2010 ebenfalls ausnahmslos nicht mehr verkehrsfähig sind.

Genehmigung nach §11 für AFALON 450 SC erhalten!

AFALON 450 SC hat vom 25. März 2010 bis zum 22. Juli 2010 die Genehmigung zur Anwendung gegen Kreuzkraut und Franzosenkraut in Möhren, Sellerie (inkl. Bleichsellerie), Schnittpetersilie, Porree, Feldsalat, Pastinake, Wurzelpetersilie, Petersilie, Dill, Busch- und Stangenbohnen erhalten sowie zur Anwendung gegen einjährige zweikeimblättrige Unkräuter (ausgenommen Klettenlabkraut) in Feldsalat. Für die Details zu den einzelnen Genehmigungen klicken Sie bitte hier.

Innovative Rhizoctonia-Beize von FCS 

Mit der kürzlich erteilten Zulassung der innovativen Kartoffelbeize MonCut gegen Rhizoctonia solani bringt FCS den bisher noch nicht in Deutschland zugelassenen hochwirksamen Beizwirkstoff FLUTOLANIL (460 g/l) auf den Markt.

Neu: Zugelassen ist die neue Flüssigbeize sowohl als Lageranwendung als auch beim Pflanzen der Kartoffeln in der Legemaschine. Die Aufwandmenge pro Hektar ist Pflanzgutmengen abhängig und beträgt in beiden Anwendungsarten je 200 ml/t Kartoffeln. MonCut zeigte in zahlreichen Versuchen überzeugende Ergebnisse im Vergleich zu den bisherigen Standardbeizen und konnte den Anteil an vermarktungsfähiger Ware im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle erheblich steigern. Gleichzeitig erweist sich die neue Rhizoctonia-Beize als extrem verträglich.

Besonders interessant ist darüber hinaus, dass Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern vorliegen, nach denen der neue Wirkstoff Flutolanil eine gewisse Teilwirkung auf Silberschorf besitzt. Gerade vor dem Hintergrund, dass es derzeit beim Pflanzen keine zugelassene Silberschorf-Beize gibt, könnte diese zusätzliche Produkteigenschaft von MonCut vielen Anwendern wie gerufen kommen.

Weitere Informationen:



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Produktinformation 2010

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MAVRIK
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